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Premium Textil-Leinwand 75 cm x 50 cm quer KODA...
56,89 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: KODAK DUO 620 1934- 75x50 quer, Autor: Thula, Größe: 750x500 // 750 x 500 mm // quer, Gewicht: 800 gr, Auflage: 1. Édition 2018, Kalenderjahr: 2019, Seiten: 2, Genre: Hobbys, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Alte // Kameras // Kamera // Fotoapparat // Nostalgie // Museum // digital-art // Geschenk // Geburtstag // Weihnachten // Sammler // Fotografen // Kamerasammlung // Antik // Contax // Leitz // Leica // Altix // Rollei // Zeiss // Ikon // Carl // Jena // Wirgin // Holzkamera // Tessar // Balkenkamera // Klassik, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Premium Textil-Leinwand 45 cm x 30 cm quer KODA...
40,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: KODAK DUO 620 1934- 45x30 quer, Autor: Thula, Größe: 450x300 // 450 x 300 mm // quer, Gewicht: 600 gr, Auflage: 1. Édition 2018, Kalenderjahr: 2019, Seiten: 2, Genre: Hobbys, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Alte // Kameras // Kamera // Fotoapparat // Nostalgie // Museum // digital-art // Geschenk // Geburtstag // Weihnachten // Sammler // Fotografen // Kamerasammlung // Antik // Contax // Leitz // Leica // Altix // Rollei // Zeiss // Ikon // Carl // Jena // Wirgin // Holzkamera // Tessar // Balkenkamera // Klassik, Marke: Calvendo, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Nulli & Priesemut - Vol. 2 (DVD)
6,99 € *
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Episode 1 - "Ich mach Bubu... was machst du?" Der Hase Nulli und der Frosch Priesemut schlafen gemeinsam in einem Bett. Doch während Nulli bereits eingeschlummert ist, schnappt sich Priesemut noch ein Buch. Schließlich lernt er gerade lesen. Doch beim Schmökern stört ihn Nullis Schnarchen. Und dann fällt Nulli auch noch aus dem Bett! Das gibt natürlich Streit. Da hat Priesemut eine Idee: Wie wäre es, wenn er Nulli zur Versöhnung einfach etwas vorliest? Episode 2 - "Eine Frage des Geschmacks" Die beiden Freunde wollen ihr Haus neu streichen. Frosch Priesemut besorgt einen Eimer grüner Farbe, doch Hase Nulli mag kein "froschfarbenes" Haus und holt lieber braue Farbe. Die beiden streiten sich, und es gibt eine grün-braune Farbkleckserei an er Hauswand. Da macht Oma Bär einen tollen Vorschlag - und am Ende haben Nulli & Priesemut einen einzigartigen Anstrich, den beide schön finden. Episode 3 - "Das Wettrennen" Priesemut hat ein Holzschiffchen gebaut. Es wird angetrieben von vier GS (Gummibandstärken). Doch Nulli macht sich über seinen Freund lustig und schlägt vor, das Schiffchen "Lahme Ente" zu taufen. Das kann Priesemut nicht auf sich sitzen lassen! Die beiden verabreden ein Wettrennen auf dem Teich: Priesemuts "Flotter Brummer" gegen Nullis "Schnelle Libelle". Aber dabei geht es nicht ganz mit rechten Dingen zu... Episode 4 - "Alte Familienfotos" Priesemut entdeckt auf dem Dachboden eine Kiste mit alten Familienfotos. Auf einem ist sein Freund Nulli als Babyhase mit seinen Eltern und Großeltern zu sehen. Ergriffen erzählt Nulli von seiner Familie. Aber auch Priesemut hat eine Vergangenheit, und er erzählt von Vater Frosch, Mutter Frosch und vielen kleinen Kaulquappen. Episode 5 - "Glühwürmchen flimmre" Nulli & Priesemut haben sich im Wald verlaufen. Dabei hatte Nulli doch gesagt, sie müssten sich links halten. Zu dumm nur, dass Priesemut nicht weiß, wo links ist. Nulli schlägt vor, er solle sich den Küchenschrank vorstellen, weil links vom Schrank die Schlafzimmertür ist. Endlich weiß der kleine Frosch, wo links ist. Als dann auch noch ein Schwarm Glühwürmchen auftaucht, finden die Freunde schließlich doch noch den Weg. Episode 6 - "Tohuwabohu in Omas Küche" Oma Bär ist krank, und in ihrer Küche herrscht das Chaos. Kein Problem, meinen Nulli & Priesemut. Hilfsbereit binden sie sich Schürzen um und betätigen sich als Küchenfeen. Leider mit wenig Erfolg! Am Ende sieht es bei Oma Bär schlimmer aus als zuvor. Kein Teller und keine Tasse haben die gut gemeinte Hilfsaktion überstanden. Nur gut, dass Oma Bär sich längst ein neues Geschirr gewünscht hat. Episode 7 - "Foto Klick" Nulli & Priesemut finden beim Hausputz den alten Fotoapparat von Nullis Opa und beschließen, ein gemeinsames Foto zu machen. Doch es will einfach nicht klappen. Als Nulli auch noch auf einem Handfeger ausrutscht und Priesemut dafür verantwortlich macht, gibt es Streit. Doch plötzlich kommt ein Vogel angeflogen und drückt auf den Auslöser. Die Freunde müssen lachen - eine schöne Erinnerung fürs Fotoalbum. Episode 8 - "Ein Baum für den Weihnachtsmann" Nulli & Priesemut wollen Weihnachten feiern. Wichtig ist ihnen vor allem ein schöner Weihnachtsbaum. Der soll den Weihnachtsmann dazu bewegen, ihnen Geschenke zu bringen. Aber im Wald voller Bäume und angesichts einer kaputten Axt kommt es zum Streit. Der Oberwaldmeister weiß Rat. Er schenkt ihnen einen Baum mit Wurzelballen. Den pflanzen die Freunde vor ihrem Häuschen ein, schmücken ihn festlich und warten auf den Weihnachtsmann.Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Animiertes DVD-Menü - DVD-Menü mit Soundeffekten - Die Entstehung von Nulli & PriesemutDarsteller:

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 25.05.2020
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Shaun das Schaf - Gemüsefußball
10,49 € *
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Mit dem stillen Landleben ist es aus und vorbei. Shaun ist wieder da! Shaun ist alles andere als ein Herdentier. Er liebt es aus der Reihe zu tanzen. Statt brav der Herde zu folgen, führt er sie geradewegs in die verrücktesten Situationen. So halten Shaun und seine Freunde auch den armen Schäferhund Bitzer ganz schön auf Trab. Dabei versucht der doch nur zu vermeiden, dass der Bauer herausfindet, was hinter seinem Rücken wirklich gespielt wird. Das Besondere der Serie: sie enthält keine Dialoge, sondern arbeitet ausschließlich mit der Charakterisierung und Mimik der Figuren!1. Gemüsefußball: Ein Kohlkopf, der vom vorbeifahrenden Traktor des Bauern kullert, inspiriert Shaun, Bitzer und Co. zu einem tierischen Fußballspiel. Für die frechen Schweine ist das Spielgerät vor allem ein leckerer Gemüsesnack. Eine leidenschaftliche Schlacht beginnt...2. Summen der Bienen: Der Farmer hat einen Bienenstock angeschafft. Mit ihrem Gesumme gehen die Bienen bald den Schafen und Bitzer mächtig auf den Nerv. Als sie es auf Bitzers Sandwich abgesehen haben, gibt Shaun alles, um den Pausensnacks zu retten. 3. Timmys Teddy: Ohne zu wissen, was er damit anrichtet, nimmt der Bauer dem kleinen Timmy die Schafpuppe weg. Timmy schreit sich die Seele aus dem Leib. In einer waghalsigen Aktion versuchen Shaun und Co., die alte Puppe aus dem Farmhaus zu holen.4. Die Rasenmäher-Ziege: Die nervige Ziege frisst alles, was ihr vors Gebiss kommt. Verputzt das Unterhemd des Bauern, Bitzers Block und Bleistift sowie das gesamte Gras. Shaun versucht vergeblich, den lebenden Rasenmäher aufzuhalten. Doch dann hat er eine Idee...5. Die Maulwurfshügel: Auf der Weide tauchen plötzlich zahllose Erdhügel auf. Der Verursacher ist rasch gefunden: ein kleiner Maulwurf. Alle Versuche, ihn zu fangen schlagen fehl. Doch zum Glück findet die Maulwurfmutter ihren kleinen Ausreißer wieder. 6. Spuk in der Scheune: Während einer Gewitternacht scheint es in der Scheune zu spuken. Bitzer und die Schafe erstarren vor Schreck. Shaun findet bald heraus, dass die frechen Schweine dahinter stecken. Die Rache der Schafe lehrt nicht nur die Schweine das Fürchten.7. Shaun als Fotograf: Zwei Wanderer verlieren auf der Schafweide ihre Kamera. Shaun will nun ein Familienfoto von seiner Herde schießen. Doch auch die frechen Schweine haben Interesse an der Kamera. Shaun verteidigt „seinen“ Fotoapparat mit allen Mitteln.8. Shauns großer Ausbruch: Der Farmer weiß nicht, wie man Schafe schert. Um Verletzungen zu verhindern, macht Shaun den Scherapparat kaputt und führt seine Freunde in einen Hundesalon. Das Ergebnis: schicke Frisuren und eine Riesentüte voller Wolle.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Shaun das Schaf - Gemüsefußball
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Mit dem stillen Landleben ist es aus und vorbei. Shaun ist wieder da! Shaun ist alles andere als ein Herdentier. Er liebt es aus der Reihe zu tanzen. Statt brav der Herde zu folgen, führt er sie geradewegs in die verrücktesten Situationen. So halten Shaun und seine Freunde auch den armen Schäferhund Bitzer ganz schön auf Trab. Dabei versucht der doch nur zu vermeiden, dass der Bauer herausfindet, was hinter seinem Rücken wirklich gespielt wird. Das Besondere der Serie: sie enthält keine Dialoge, sondern arbeitet ausschließlich mit der Charakterisierung und Mimik der Figuren!1. Gemüsefußball: Ein Kohlkopf, der vom vorbeifahrenden Traktor des Bauern kullert, inspiriert Shaun, Bitzer und Co. zu einem tierischen Fußballspiel. Für die frechen Schweine ist das Spielgerät vor allem ein leckerer Gemüsesnack. Eine leidenschaftliche Schlacht beginnt...2. Summen der Bienen: Der Farmer hat einen Bienenstock angeschafft. Mit ihrem Gesumme gehen die Bienen bald den Schafen und Bitzer mächtig auf den Nerv. Als sie es auf Bitzers Sandwich abgesehen haben, gibt Shaun alles, um den Pausensnacks zu retten. 3. Timmys Teddy: Ohne zu wissen, was er damit anrichtet, nimmt der Bauer dem kleinen Timmy die Schafpuppe weg. Timmy schreit sich die Seele aus dem Leib. In einer waghalsigen Aktion versuchen Shaun und Co., die alte Puppe aus dem Farmhaus zu holen.4. Die Rasenmäher-Ziege: Die nervige Ziege frisst alles, was ihr vors Gebiss kommt. Verputzt das Unterhemd des Bauern, Bitzers Block und Bleistift sowie das gesamte Gras. Shaun versucht vergeblich, den lebenden Rasenmäher aufzuhalten. Doch dann hat er eine Idee...5. Die Maulwurfshügel: Auf der Weide tauchen plötzlich zahllose Erdhügel auf. Der Verursacher ist rasch gefunden: ein kleiner Maulwurf. Alle Versuche, ihn zu fangen schlagen fehl. Doch zum Glück findet die Maulwurfmutter ihren kleinen Ausreißer wieder. 6. Spuk in der Scheune: Während einer Gewitternacht scheint es in der Scheune zu spuken. Bitzer und die Schafe erstarren vor Schreck. Shaun findet bald heraus, dass die frechen Schweine dahinter stecken. Die Rache der Schafe lehrt nicht nur die Schweine das Fürchten.7. Shaun als Fotograf: Zwei Wanderer verlieren auf der Schafweide ihre Kamera. Shaun will nun ein Familienfoto von seiner Herde schießen. Doch auch die frechen Schweine haben Interesse an der Kamera. Shaun verteidigt „seinen“ Fotoapparat mit allen Mitteln.8. Shauns großer Ausbruch: Der Farmer weiß nicht, wie man Schafe schert. Um Verletzungen zu verhindern, macht Shaun den Scherapparat kaputt und führt seine Freunde in einen Hundesalon. Das Ergebnis: schicke Frisuren und eine Riesentüte voller Wolle.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Sebastiao Salgado. Genesis
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Sebastião Salgado erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: „Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein 2019 an den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado und zeichnet mit ihm einen Bildkünstler aus, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht. Zugleich hat Sebastião Salgado mit seinem ,Instituto Terra‘ eine Einrichtung geschaffen, die einen direkten Beitrag zur Wiederbelebung von Biodiversität und Ökosystemen leistet. Mit seinem fotografischen Werk, das in zahlreichen Ausstellungen und Büchern veröffentlicht ist, nimmt er die durch Kriege oder Klimakatastrophen entwurzelten Menschen genauso in den Fokus wie jene, die traditionell in ihrer natürlichen Umwelt verwurzelt sind. Dadurch gelingt es Sebastião Salgado, Menschen weltweit für das Schicksal von Arbeitern und Migranten und für die Lebensbedingungen indigener Völker zu sensibilisieren. Indem der Fotograf seine aufrüttelnden, konsequent in schwarz-weiß gehaltenen Bilder als ,Hommage an die Größe der Natur‘ beschreibt und die geschändete Erde ebenso sichtbar macht wie ihre fragile Schönheit, gibt Sebastião Salgado uns die Chance, die Erde als das zu begreifen, was sie ist: als einen Lebensraum, der uns nicht allein gehört und den es unbedingt zu bewahren gilt.“"In GENESIS sprach die Natur durch meine Kamera zu mir. Und ich durfte zuhören." Sebastião SalgadoSebastião Salgado war 26 Jahre alt, als er 1970 zum ersten Mal in seinem Leben einen Fotoapparat in die Hand nahm. Ein Moment, der ihn von Grund auf veränderte. Durch den Sucher einer Kamera betrachtet, ergab das Leben für ihn plötzlich einen ganz neuen Sinn - er hatte sein Medium gefunden, auch wenn es noch Jahre harter Arbeit erfordern sollte, bis er seinen Lebensunterhalt tatsächlich als Fotograf verdienen konnte. Salgado, der "immer das Chiaroscuro von Schwarz-Weiß-Bildern bevorzugte", fotografierte schon am Anfang seiner Karriere nur sehr wenig in Farbe, bis er es schließlich ganz einstellte. Aufgewachsen auf einer Farm in Brasilien, empfand Salgado von Kind an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Zugleich entwickelte er aber auch einen wachen Blick für die prekären sozioökonomischen Verhältnisse, unter denen viele Menschen ihr Leben fristen müssen. Von den unzähligen Werken, die Sebastião Salgado geschaffen hat, ragen drei Langzeitprojekte besonders hervor: Workers (1993) dokumentiert das allmähliche Verschwinden traditioneller handwerklicher Arbeit weltweit und Migrations (2000) die massenhaften Wanderungsbewegungen, die durch Kriege, Unterdrückung, Hunger und Naturkatastrophen sowie Umweltzerstörung und den Druck des demografischen Wandels angetrieben werden. Sein neues Werk, GENESIS, hat sich ein Ziel gesetzt, dem auch das von Sebastião und Lélia Salgado begründete Instituto Terra verpflichtet ist: unser Bewusstsein dafür zu schärfen, wie kostbar die letzten unberührten Winkel unserer Welt sind - für uns selbst wie für zukünftige Generationen. Und was eignete sich dafür besser, als uns die Schönheit dieser Welt vor Augen zu führen? GENESIS, das Ergebnis von acht Jahren intensiver Reisetätigkeit, zeigt uns nun diese letzten Naturräume - Wüsten, Meere, Urwälder -, die dem Zugriff unserer modernen Zivilisation noch entgangen sind, und die Menschen und Tiere, die in ihnen leben. "Rund 46 % des Planeten sind noch immer in dem Zustand, in dem er sich bei seiner Entstehung befunden hat", erinnert Salgado. "Wir müssen das Bestehende bewahren." Salgado hat mehr als 30 Reisen unternommen, in kleinen Propellermaschinen, zu Fuß, mit dem Schiff, im Kanu und sogar im Fesselballon, und dabei klimatischen Extremen und lebensbedrohlichen Situationen getrotzt, um Bilder zu sammeln, die uns Natur, Tierwelt und eingeborene Völker in atemberaubender Pracht vor Augen führen. Wie Ansel Adams eine Generation vor ihm ist Salgado ein Großmeister der Schwarz-Weiß-Fotografie. Die Schattierungen und Grauabstufungen in seinen Werken, seine Hell-Dunkel-Kontraste erinnern an alte Meister wie Rembrandt und Georges de La Tour. GENESIS entführt uns in die archaische Vulkanlandschaft der Galapagosinseln, zeigt uns die Seelöwen, Kormorane, Pinguine und Wale in der Antarktis und im Südatlantik, die Alligatoren und Jaguare des brasilianischen Urwalds und das Großwild Afrikas. Wir begegnen dem isoliert lebenden Volk der Zo'é im Dschungel Brasiliens, den Korowai in West-Papua, dem Nomadenvolk der Dinka im Sudan, den Nenzen mit ihren Rentierherden am Polarkreis und den Bewohnern der Mentawaiinseln westlich von Sumatra. Mit Salgado stehen wir vor den Eisbergen der Antarktis, den Vulkanen Zentralafrikas und der Kamtschatka-Halbinsel, an den Flussläufen des Negro und Juruá im Amazonasgebiet, vor den Schluchten des Grand Canyon und den Gletschern Alaskas. All die Zeit, Energie und Leidenschaft, die in die Entstehung dieses Werkes geflossen sind, machen GENESIS zu Sebastião Salgados "Liebeserklärung an unseren Planeten".Anders als die Collector's Edition, die als großformatiges Portfolio ohne strenge thematische Gliederung erscheint, präsentiert dieses Buch eine abweichende Auswahl an Bildern, geografisch geordnet in fünf Kapiteln: Im Süden des Planeten, Zufluchtsorte, Afrika, Nördliche Weiten, Amazon

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Sebastiao Salgado. Genesis
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Sebastião Salgado erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2019 In der Begründung des Stiftungsrats heißt es: „Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein 2019 an den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado und zeichnet mit ihm einen Bildkünstler aus, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht. Zugleich hat Sebastião Salgado mit seinem ,Instituto Terra‘ eine Einrichtung geschaffen, die einen direkten Beitrag zur Wiederbelebung von Biodiversität und Ökosystemen leistet. Mit seinem fotografischen Werk, das in zahlreichen Ausstellungen und Büchern veröffentlicht ist, nimmt er die durch Kriege oder Klimakatastrophen entwurzelten Menschen genauso in den Fokus wie jene, die traditionell in ihrer natürlichen Umwelt verwurzelt sind. Dadurch gelingt es Sebastião Salgado, Menschen weltweit für das Schicksal von Arbeitern und Migranten und für die Lebensbedingungen indigener Völker zu sensibilisieren. Indem der Fotograf seine aufrüttelnden, konsequent in schwarz-weiß gehaltenen Bilder als ,Hommage an die Größe der Natur‘ beschreibt und die geschändete Erde ebenso sichtbar macht wie ihre fragile Schönheit, gibt Sebastião Salgado uns die Chance, die Erde als das zu begreifen, was sie ist: als einen Lebensraum, der uns nicht allein gehört und den es unbedingt zu bewahren gilt.“"In GENESIS sprach die Natur durch meine Kamera zu mir. Und ich durfte zuhören." Sebastião SalgadoSebastião Salgado war 26 Jahre alt, als er 1970 zum ersten Mal in seinem Leben einen Fotoapparat in die Hand nahm. Ein Moment, der ihn von Grund auf veränderte. Durch den Sucher einer Kamera betrachtet, ergab das Leben für ihn plötzlich einen ganz neuen Sinn - er hatte sein Medium gefunden, auch wenn es noch Jahre harter Arbeit erfordern sollte, bis er seinen Lebensunterhalt tatsächlich als Fotograf verdienen konnte. Salgado, der "immer das Chiaroscuro von Schwarz-Weiß-Bildern bevorzugte", fotografierte schon am Anfang seiner Karriere nur sehr wenig in Farbe, bis er es schließlich ganz einstellte. Aufgewachsen auf einer Farm in Brasilien, empfand Salgado von Kind an eine tiefe Verbundenheit mit der Natur. Zugleich entwickelte er aber auch einen wachen Blick für die prekären sozioökonomischen Verhältnisse, unter denen viele Menschen ihr Leben fristen müssen. Von den unzähligen Werken, die Sebastião Salgado geschaffen hat, ragen drei Langzeitprojekte besonders hervor: Workers (1993) dokumentiert das allmähliche Verschwinden traditioneller handwerklicher Arbeit weltweit und Migrations (2000) die massenhaften Wanderungsbewegungen, die durch Kriege, Unterdrückung, Hunger und Naturkatastrophen sowie Umweltzerstörung und den Druck des demografischen Wandels angetrieben werden. Sein neues Werk, GENESIS, hat sich ein Ziel gesetzt, dem auch das von Sebastião und Lélia Salgado begründete Instituto Terra verpflichtet ist: unser Bewusstsein dafür zu schärfen, wie kostbar die letzten unberührten Winkel unserer Welt sind - für uns selbst wie für zukünftige Generationen. Und was eignete sich dafür besser, als uns die Schönheit dieser Welt vor Augen zu führen? GENESIS, das Ergebnis von acht Jahren intensiver Reisetätigkeit, zeigt uns nun diese letzten Naturräume - Wüsten, Meere, Urwälder -, die dem Zugriff unserer modernen Zivilisation noch entgangen sind, und die Menschen und Tiere, die in ihnen leben. "Rund 46 % des Planeten sind noch immer in dem Zustand, in dem er sich bei seiner Entstehung befunden hat", erinnert Salgado. "Wir müssen das Bestehende bewahren." Salgado hat mehr als 30 Reisen unternommen, in kleinen Propellermaschinen, zu Fuß, mit dem Schiff, im Kanu und sogar im Fesselballon, und dabei klimatischen Extremen und lebensbedrohlichen Situationen getrotzt, um Bilder zu sammeln, die uns Natur, Tierwelt und eingeborene Völker in atemberaubender Pracht vor Augen führen. Wie Ansel Adams eine Generation vor ihm ist Salgado ein Großmeister der Schwarz-Weiß-Fotografie. Die Schattierungen und Grauabstufungen in seinen Werken, seine Hell-Dunkel-Kontraste erinnern an alte Meister wie Rembrandt und Georges de La Tour. GENESIS entführt uns in die archaische Vulkanlandschaft der Galapagosinseln, zeigt uns die Seelöwen, Kormorane, Pinguine und Wale in der Antarktis und im Südatlantik, die Alligatoren und Jaguare des brasilianischen Urwalds und das Großwild Afrikas. Wir begegnen dem isoliert lebenden Volk der Zo'é im Dschungel Brasiliens, den Korowai in West-Papua, dem Nomadenvolk der Dinka im Sudan, den Nenzen mit ihren Rentierherden am Polarkreis und den Bewohnern der Mentawaiinseln westlich von Sumatra. Mit Salgado stehen wir vor den Eisbergen der Antarktis, den Vulkanen Zentralafrikas und der Kamtschatka-Halbinsel, an den Flussläufen des Negro und Juruá im Amazonasgebiet, vor den Schluchten des Grand Canyon und den Gletschern Alaskas. All die Zeit, Energie und Leidenschaft, die in die Entstehung dieses Werkes geflossen sind, machen GENESIS zu Sebastião Salgados "Liebeserklärung an unseren Planeten".Anders als die Collector's Edition, die als großformatiges Portfolio ohne strenge thematische Gliederung erscheint, präsentiert dieses Buch eine abweichende Auswahl an Bildern, geografisch geordnet in fünf Kapiteln: Im Süden des Planeten, Zufluchtsorte, Afrika, Nördliche Weiten, Amazon

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Gipfel der Götter. Bd.1
16,95 € *
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In einem Trödelladen in Katmandu findet der Alpin-Fotograf Fukamachi Makoto eine alte Kamera, eine Kodak Vest Pocket Autographic Special.Dasselbe Modell hatte der berühmte Bergsteiger George Mallory 1924 bei sich, als er beim dem Versuch der Erstbesteigung des Mount Everest auf tragische Weise verschollen ging. In einer sentimentalen Anwandlung kauft Fukamachi den Fotoapparat, und ahnt nicht, dass er damit zum Protagonisten einer faszinierenden Bergsteiger-Saga um die höchsten Gipfel der Welt wird.Die Geschichte um den genialen Alpinisten Habu Yoshi erschien von 2000 bis 2003 in der japanischen Zeitschrift Business Jump und wurde 2001 beim Festival für Kunst und Medien des japanischen Kultusministeriums mit dem 1. Preis für den besten Manga ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Im Palast des schönsten Schmetterlings
15,90 € *
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Peter Nathschläger über sein neues Buch:Darek redete jahrelang auf uns ein, endlich mit ihm nach Kuba zu fliegen. Er nannte in dieser Zeit einige wirklich gute Gründe, zumindest ein einziges Mal die lange Reise auf uns zu nehmen. Im Herbst 2009 luden wir ihn und seinen Lebensgefährten zum jährlichen Truthahnessen ein, und als wir satt und faul nach dem Essen im Wohnzimmer lümmelten, Cuba Libre tranken und stöhnten, weil wir so voll waren, brachte er ein neues Argument, nach Kuba zu fliegen, und diesmal hatte er uns. Er sagte sinngemäß: Wenn du nach Kuba fliegst, kommst du vollgepackt mit Geschichten zurück. Kubas Erdreich besteht aus Blut, Gelächter und Literatur. Das ist echt guter Boden! Wir schoben noch halbherzig einige Für und Wider hin und her, und im Januar 2010 buchten wir unseren Sommerurlaub auf Kuba.Am Abend des dritten Tages lernte ich in Havanna Chino kennen, der als Assistent der Personalabteilung in der Universitätsklinik arbeitete. Zwei Tage später erzählte er mir die Geschichte über ein Haus in Cojimar, das vor kurzem renoviert wurde, und von dem Notizbuch, das die Arbeiter unter einer losen Bodendiele im Arbeitszimmer gefunden hatten. Wir rauchten Zigarren, tranken Rum und über uns schien der volle Mond golden auf Havanna. Drei Tage nachdem mir Chino die Geschichte zusammengefasst erzählt hatte, fuhr ich nach Cojimar, eine Strecke, für die man ungefähr zwanzig Minuten braucht. Ich hatte den Fotoapparat mit, um ein paar Stimmungsfotos zu schießen, und ich hatte Zeit. Es war heiß, windstill und außer mir waren nur müde Hunde auf den Straßen und Gassen unterwegs. Im Park neben der Hemingway-Büste saßen ein paar alte Frauen und tratschten, unten in der Bucht saßen ein paar Kinder und angelten. Ich ging an der Mole entlang nach Westen, bis ich einen Platz fand, der mir gefiel. Ich setzte mich auf einen der großen Ufersteine, kletterte dann noch tiefer, holte eine eiskalte Dose Bier aus dem Rucksack und knackte sie. Schön, dachte ich, ich bin also hier, und schaue aufs Meer wie Hemingway. Ich trank und dachte an die Geschichte des Jungen, der vom Leben und vom Schicksal verwirrt und geprügelt, seine Briefe in das Notizbuch geschrieben hatte. Ich rieb mit den Handflächen über die raue Oberfläche der Steine, bis ich ein Muster entdeckte. An diesem Nachmittag fand ich die in Stein gekratzte Inschrift aus der Vergangenheit. Ein Zeitloch von 49 Jahren. In diesem Moment wurde Gerardos Schicksal zu meiner Geschichte, und sie bot nicht die Option, sie zu erzählen oder auch nicht, sondern sie wurde zu meiner ureigenen Geschichte, die ich erzählen musste, weil sie mich dazu verpflichtete. Als ich die in den Uferstein geritzte Inschrift las, war es, als ob die fast fünfzig Jahre lang vergessene Tragödie um mich herum mit dem lautlosen Knall eines plötzlich aufsteigenden Vogelschwarms explodierte. Inzwischen war ich weitere viermal auf Kuba, und jedes Mal besuchte ich zumindest für einen halben Tag Cojimar. Ich gehe am Hemingway-Monument vorbei, durch den Schatten des Torreon, am hüfthohen Gemäuer entlang bis zu den Ufersteinen im Westen Cojimars. Ich berühre die auf den Stein geritzte Inschrift und fühle jedes Mal aufs Neue diese Jahrzehnte alte Tragödie, wie den unwiderstehlichen Drang zu leben und davon zu berichten. In den Stunden, die ich auf den Ufersteinen von Cojimar verbringe, träume ich oft davon, durch das Loch in der Zeit rufen zu können oder gar hindurch zu gehen, um etwas zu ändern. Manchmal ist diese Sehnsucht so stark, dass ich meine Hände nicht von der geritzten Inschrift auf dem Felsen nehmen kann. Es kostet mich jedes Mal viel Kraft, mich zu lösen und zu gehen, und es kostet mich Kraft zu erkennen, dass mir nicht mehr blieb, als diese Geschichte zu erzählen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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